Kerstin Surra

Geboren am 17. August 1969, verheiratet, zwei Kinder, geboren und wohnhaft in Köln.

Die Kurzgeschichte „Goldene Zeiten oder Kaffee für die Kolonien“ wurde am 01. Februar 1997 in der Zeitung Blickpunkt veröffentlicht und prämiert.
Märchenroman „Auf den Stufen des Mondes“ veröffentlicht im September 2001 im Schattenfänger Verlag unter der ISBN Nummer 3-935444-60-5,
Illustrationen für „Auf den Stufen des Mondes“ 2001
„Das Feuergeheimnis“ von Christian Moersch und Kerstin Surra, Schattenfaenger Verlag 2003
Titelillustration „Im Dreizehnbergeland“ von Walther Boecker, Drachenmond Verlag 2004
Gedicht „Frierende Tage“ , Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte , Realis Verlags GmbH 2004

Wenn ich nicht schreibe oder male, mich in Museen herum drücke oder mich meinen täglichen Pflichten hingebe, fotografiere ich leidenschaftlich gerne, besonders auf ausgedehnten Reisen, die mich unter anderem nach Süd- und Mittelamerika geführt haben.
Nicht selten sind meine Gedichte und Geschichten von Erlebnissen und Eindrücken, die ich auf diesen Reisen sammeln durfte, geprägt.

Die Kurzgeschichten sind ironisch oder verstörend, scharf beobachtet oder leicht dahin geblättert.

Meine Gedichte sind Expressionen der Innenwelt, des Gefühlten.
Doch auch Impressionen, Augenblicke, Gesehenes, Erlebtes.
Manchmal nur bildhaft, zuweilen erzählend.

„Auf den Stufen des Mondes“ entführte mich in eine Welt der Wunder und Geschichten. Die Wesen, die ich dort traf waren zutiefst zauberhaft und hatten so ihre Geheimnisse. Ich erzähle Euch davon, weil ich denke, dass ihr erfahren solltet, wie sich alles zugetragen hat. Wenn ihr Ole, den Jungen mit der verborgenen Gabe treffen, oder mit dem Geist Spukdei ein altes Geisterschloß erkunden wollt, ja mit Gaukel, dem Weltenhalter Mond und Sonne besucht, so werdet ihr auch Viola, die Sternensucherin treffen, die in einer Mappe auf ihrem Rücken manches trägt, was diese Geschichte verändern wird. Doch das Wichtigste sind die Geschichten, die erzählt werden. Die Worte, die gewählt, die Verse, die gesprochen.
Wenn Ihr dieses alles kosten wollt, dann lest das Buch. „Auf den Stufen des Mondes“.

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